Gemeindebriefe

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Herzliche Einladung

Gemeindefest 2007Gemeindefest 2007 zum Gemeindefest 2008, das vom 04. bis 06. Juli in der ESG stattfinden wird und den Titel „Bauchgefühle – Oder wie Jona in den Wal kam“ trägt.

Begleitet Jona auf seinem Weg und taucht in unser spannendes Wochenende ein. Freut euch auf Kleinkunst/Workshops, Musik und Tanz, Gemeinschaft und Gottesdienst, Grillen u. v. m.

Taufe – wie geht das?

Wie stellt man es eigentlich an, als erwachsener Mensch getauft zu werden? Vor dieser Frage stand ich im Winter des letzten Jahres. Und was tut man heutzutage, wenn man nicht weiter weiß? Man fragt Google! Nachdem ich mich durch die verschiedensten Internetseiten zum Thema Kirche, Glauben und eben Taufe gekämpft hatte, landete ich schließlich bei einer Meldung der Dresdner ESG: Im anstehenden Sommersemester 2007 sollte ein Taufkreis stattfinden.

Heiraten in der ESG

ESG – dahinter verbirgt sich für uns, seitdem wir im Herbst 2003 das erste Mal in der Gemeinde „zu Besuch“ waren, unsagbar viel. Ort der Begegnung mit Gott und herzlichen Menschen, Ruheoase in stürmischen Zeiten, Kreativwiese zum Austoben. Ort der Inspiration, der Liebe zum Detail und tonangebend der Musik. Begegnet ist uns auch der Begriff der „Ehe-Such-Gemeinschaft“…

Ja für manche ist/war die ESG auch das…

Gesucht und ins „Auge gefallen“ sind wir uns bereits 1999 bis wir uns dann im Frühjahr 2001 finden lassen haben. Manches braucht Geduld um zu reifen.

Begegnung der besonderen Art

Das Jahr 2007 ist verklungen. Ein Jahr, das für uns und für die
Evangelische Studentengemeinde zahlreiche Höhepunkte und interessante
Erinnerungen bereithielt.

Eine dieser verbinden wir mit dem Tag des 11. 11. 2007.

Kanister?

Was machen denn Benzinkanister im ESG-Theaterschrank? Glücklicherweise wollten wir zum Gemeindefest nicht die ESG in Brand setzen, sondern nur das Haus von Herrn Biedermann im Stück von Max Frisch Biedermann und die Brandstifter.

Es war einmal, Mitten in Sachsen…

Es war wieder so ein Tag. Harter Fussmarsch durch die sächsische Provinz, weit weg vom geplanten unescowelterbevernichtenden Elbbetonklotz, im Kampf mit den unerbittlichen Elementen der fast unberührten Natur. Ein stilles Bächlein. Circa 8 Millionen durstige Mücken. Und wir, die KSG und die ESG zusammen im Wald. Alle haben nur eins im Kopf: Die Bierstaffel. Zuvor konnte die Protestantenmannschaft diesen Titel nie erringen. Seit 2005 gewinnt sie ihn in Serie.

Zwei Ereignisse im September 2007 -- Popengeburtstag und Auszug der ZGASt

Im letzten Jahr lag ein privater und beruflicher Schwerpunkt für mich darin, 50 zu werden. Die trostvollen Stunden im Kreis meiner Lieben am 8. September erlebten einen jähen Abbruch, als zehn Minuten vor Abfahrt meiner S-Bahn drei geflügelte Wesen mit Arbeitsanzug und Pumpgun erschienen und mich zum Bahnhof des berühmten Winnetouerfinders eskortierten. Auch Old Shatterhand hätte keine Chance gesehen, sich diesem himmlischen Kommando, zum Beispiel durch Flucht, zu entziehen.

Mein V-Semester

Eigentlich hätte ich mich auch dieses Semester bzw. bei der letzten V-Suche entspannt zurücklehnen können. Bei den einen war ich bereits als hoffnungsloser Fall verschrieen und die anderen dachten, dass ich längst vor ihrer ESG-Zeit V gewesen wäre. Trotzdem hat es in mir bestimmt schon zwei Semester vorher gekribbelt. Das V-Amt hat mich doch etwas gereizt. Die Zeit von einem Semester war überschaubar. Doch zunächst hielten mich meine Urlaubspläne davon ab. In dem einen Semester machte ich großen Urlaub und beim nächsten war ich nicht zur Wahl da.

Unser V-Semester:

Wir sind berühmt für unsere Enterprise-Anspiele; wir brechen mit Traditionen (wir mögen lieber Schokolade als Wein, unser erstes Gemeindewochenende brachte ein Plus beim Mittagessengeld, wir sind mit Vorbereitungen immer rechtzeitig fertig gewesen);

im Rätseln was V eigentlich heißt, meinte mal einer: Gibt es ein Wort für Sklave, das mit V anfängt? – Nun, wir haben auch gelernt, andere für uns arbeiten zu lassen und sind von Sklaven zu Sklavenhaltern aufgestiegen! Jetzt geht es uns so gut, dass wir uns zur Ruhe setzen können. Und das tun wir auch – wo ist die Schokolade?

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